Sucht

Alkohol, illegale Drogen und Tabak verursachen viel Leid für die Betroffenen und hohe Kosten für die Gesellschaft. Zu den «klassischen» Abhängigkeiten kommen «neue» Suchtformen wie Medikamentenabhängigkeit, Geldspielsucht oder die exzessive Internetnutzung.

18.11.2019

Früherkennung und Frühintervention bei problematischem Alkoholkonsum von älteren Menschen

Neue Studie. Ist Alkohol im Alter ein Thema in der Alterspflege? Ja, aber keines mit Priorität. Mitarbeitende von Spitex sowie von Alters- und Pflegeheimen sehen Alkohol und Medikamente im Alter als zunehmendes Problem. Sie wissen allerdings kaum, wie damit umgehen. Sie müssen sensibilisiert und geschult werden, so die StudienautorInnen. mehr

09.09.2019

Neuer Bericht zum problematischen Gebrauch psychoaktiver Medikamente

Schmerzmittel. Schlaf- und Beruhigungsmittel oder opioidhaltige Schmerzmittel können abhängig machen. Ein neuer Bericht zeigt den problematischen Gebrauch psychoaktiver Medikamente in der Schweiz. mehr

04.09.2019

Das Online-Handbuch der Suchtmedizin

Das Portal. Das Portal www.praxis-suchtmedizin.ch unterstützt Gesundheitsfachpersonen in Hausarztpraxen und Apotheken bei der Arbeit mit suchterkrankten Menschen. Es bündelt für die Grundversorger relevante Informationen rund um Sucht und liefert Anleitungen zur Behandlung. Das Portal widmet sich Substanzen wie Alkohol, Nikotin oder Kokain, aber auch der Spielsucht und der Medikamentenabhängigkeit. mehr

27.08.2019

Alkoholbedingte Hospitalisierungen bleiben stabil

Alkoholintoxikation. Im Jahr 2016 behandelten Schweizer Spitäler mehr als 22 000 Personen stationär mit der Diagnose «Alkoholintoxikation» oder «Alkoholabhängigkeit». Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 10 bis 23 Jahren waren es mehr als 1000 Personen, die aufgrund übermässigen Alkoholkonsums stationär behandelt werden mussten. Von Alkoholintoxikationen sind allerdings bei weitem nicht nur junge Menschen betroffen. mehr

07.05.2019

Vorsicht bei Alkohol und Arzneimitteln

Alkoholkonsum im Alter. Das Risiko für Wechselwirkungen zwischen Medikamenten und Alkohol steigt mit zunehmendem Alter. Es gilt, die Arzneimitteltherapie in regelmässigen Abständen zu evaluieren, um zu entscheiden, ob eine Abstinenz erforderlich ist. mehr

28.03.2019

Dampfen reizt Schülerinnen und Schüler

Umfrage. Alle vier Jahre befragt Sucht Schweiz 11-15-jährige Schülerinnen und Schüler, ob und wie sie Alkohol, Tabak und andere psychoaktive Substanzen konsumieren. Die Zahlen von 2018 zeigen: Der Konsum hat sich in den letzten vier Jahren kaum verändert. Erstmals haben die Befragten auch angegeben, ob sie neue Produkte wie E-Zigaretten nutzen. mehr

21.02.2019

Aus erster Hand

Gesundheit entsteht im Alltag der Menschen. Die Zahlen zur Lebenserwartung in Schweizer Gemeinden sind eindeutig: In wohlhabenden, vor allem urbanen Gemeinden und Zentren wie Zürich, Bern, Basel, Genf und entlang von Seen ist die Chance auf ein langes Leben hoch. In den Gemeinden mit der höchsten Lebenserwartung beträgt diese beinahe 83 Jahre. In ärmeren, eher ländlich geprägten Gemeinden und Bergdörfern beträgt die Lebenserwartung hingegen 78 Jahre. Nicht alle Menschen in der Schweiz haben demnach die gleiche Chance auf ein langes und möglichst gesundes Leben. mehr

14.12.2018

Stiftung unterstützt Projekte im Bereich Alkoholforschung

Förderung. Die Schweizerische Stiftung für Alkoholforschung (SSA) fördert die Forschung rund um das Thema Alkohol und unterstützt wissenschaftliche Projekte mit entsprechenden Förderbeiträgen. mehr

11.12.2018

Selbstmanagement ist ein kontinuierlicher Balanceakt

SELF. Immer mehr Menschen in der Schweiz leiden an chronischen Krankheiten. Auch Suchtprobleme sind weit verbreitet. Die Selbstmanagement-Förderung wird deshalb künftig wichtiger. Erstmals diskutieren Gesundheits- und Suchtfachleute im Rahmen des Forums Selbstmanagement-Förderung (SELF), wie diese im Gesundheitswesen besser verankert werden kann. mehr

23.10.2018

Kommunikation ist ein wichtiges Instrument, um die Gesundheitskompetenz zu stärken

Gespräch. Das BAG hat sich zum Ziel gesetzt, die Gesundheitskompetenz und das Selbstmanagement bei chronischen Krankheiten in der Bevölkerung zu verbessern. Die Kommunikation kann auf verschiedenen Wegen dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen. mehr